UNTERRICHTS- UND LERNANGEBOTE

PRÄVENTATIONSARBEIT

Schutzkonzept gegen sexualisierte GewaltSuchtpräventionskonzept
Der Leitfaden der Kultusministerkonferenz „Kinderschutz in Schule“ (KMK 2023) bildet die Grundlage für unser Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt.

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist uns besonders wichtig. Deshalb gehört die Prävention sexualisierter Gewalt fest zu unserem schulischen Schutzkonzept. Wir möchten Kinder darin stärken, ihre eigenen Gefühle und Grenzen wahrzunehmen, „Nein“ sagen zu dürfen und sich Hilfe zu holen, wenn ihnen etwas unangenehm ist oder sie sich unsicher fühlen.

Prävention findet bei uns nicht nur in einzelnen Projekten statt, sondern im gesamten Schulalltag. Wir sprechen mit den Kindern altersgerecht über Gefühle, Grenzen, Rechte und einen respektvollen Umgang miteinander.

Besonders wichtig sind uns:

  • die Stärkung des Selbstvertrauens,
  • das Wahrnehmen eigener Gefühle und Grenzen,
  • ein respektvoller Umgang miteinander,
  • das Einüben von „Nein sagen“,
  • das Wissen, wo und bei wem man Hilfe bekommen kann.

Zu unserer Präventionsarbeit gehören unter anderem:

  • das Projekt mit der theaterpädagogischen Werkstatt „Mein Körper gehört mir!“,
  • Vor-und Nachbearbeitung des Projekts und weiterer themenbezogener Inhalte in der Schule,
  • die Arbeit mit „Ich sag Nein“,
  • Gespräche über Gefühle, Grenzen und Kinderrechte,
  • altersgerechte Aufklärung,
  • Angebote zur sicheren Nutzung digitaler Medien,
  • Unterrichtseinheiten zu sozialen Kompetenzen sowie
  • Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeitende.

Im Schulalltag achten wir auf klare Regeln im Umgang miteinander, auf gegenseitigen Respekt und darauf, dass Sorgen und Probleme ernst genommen werden.

Unser Ziel ist es, dass sich alle Kinder und Jugendlichen an unserer Schule sicher, geschützt und ernst genommen fühlen.

Das Rauchen und der Konsum von Alkohol und anderen Suchtmitteln ist in Schulen verboten.

Wir haben ein Konzept aufgestellt, um den Gefahren des Suchtmittelkonsums präventiv zu begegnen.

Ziele des Konzepts

Wir wollen

  • eine rauch- und alkoholfreie Schule sein,
  • den Beginn des Konsums von Suchtmitteln von Schülerinnen und Schülern verhindern oder so lange wie möglich hinauszögern,
  • den Schülerinnen und Schülern die Risiken des Konsums von Suchtmitteln aufzeigen,
  • einen gesunden Lebensstil fördern.

Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten wir an der Heinz-Neukäter-Schule mit drei Bausteinen.

1. Stärkung der Persönlichkeit:

Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, selbstbewusst, verantwortungsvoll und selbstständig zu werden. Sie sollen lernen, an sich zu glauben, ihre Meinung zu sagen und auch einmal „Nein“ zu sagen, wenn etwas nicht gut für sie ist.

2. Aufklärung über die Risiken des Suchtmittelkonsums:

Die Schülerinnen und Schüler werden über die Gefahren von Suchtmitteln informiert. Sie lernen, welche Folgen Rauchen, Alkohol und andere Suchtmittel für ihre Gesundheit haben können und wie sie sich davor schützen können.

3. Klare Regeln und Konsequenzen.

Regeln und Konsequenzen sind klar für alle festgelegt und können nachgelesen werden.

Umsetzung des Konzepts

Die Bausteine eins und zwei setzen wir im Unterricht fachübergreifend und durch Projekte auch mit außerschulischen Partnern um.
Baustein drei wird durch die Klassenlehrkräfte und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in Absprache mit der Schulleitung durchgeführt.

Die Fotos zum Suchtpräventionskonzept sind noch nicht fertig, die Bilder müssen im Kunstunterricht erst fertig gestellt werden.

Hier kommt dann ein Link zum gesamten Konzept hin, das als PDF-Datei zur Verfügung gestellt wird.